Vorlesenachmittage für Kinder von Oktober bis April
Der Start für die Vorlesefeste während der Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonate von Oktober bis April fand im Rahmen des „Tags der offenen Tür„ mit einem Kasperltheater statt. Im November war wieder der Bundesweite Vorlesetag, dieses Jahr mit der Rektorin der Seyfried-Schweppermann-Schule Kastl, Frau Ulrike Hampel-Sperlich als Lesepatin und Vorleserin.

Nach einem Spruch von Astrid Lindgren „Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.“ geht es weiter mit den Vorlesenachmittagen, mit Abenteuer und Erlebnisse rund um Bücher und Geschichten.
* Der Vorlesetag am 20. Dezember befasst sich mit dem Thema „Fantasy“ für Kinder ab 7 Jahren.
* Im neuen Jahr am 17. Januar machen die Kinder Bekanntschaft mit Zauberer, Hexen & Geistern in der Bücherei, für Kinder von 5-8 Jahre.
* Unter dem Stichwort „Hase und Igel“ für Kinder von 4 bis 7 Jahren steht der Vorlesetag am 15. Februar in der Gemeindebücherei.
* Am 20. März erwacht der Frühling in der Bücherei unter dem Motto „Der Frühling ist da!“ hier sind besonders die kleinen von 3 bis 7 Jahren in der Bücherei willkommen.
* Den Abschluss des Vorlesereigens während der Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonate bildet ein Nachmittag mit Musik unter dem Titel „Fünf freche Mäuse machen Musik“ am 3. April für alle Kinder von 3 bis 7 Jahren.
Alle Lesenachmittage beginnen jeweils um 16.00 Uhr in den Räumen der Gemeindebücherei Kastl in der Klosterbergstr. 1. Für jeden Vorlesenachmittag hat sich das Büchereiteam für die Kinder etwas Besonderes einfallen lassen und es gibt jeweils eine kleine Überraschung. Die Bekanntgabe der Überraschung erfolgt jeweils vor den Lesetagen. Der Eintritt zu den Lesenachmittagen ist frei, das Team würde sich über kleine Spende für die Deckung der Unkosten freuen.
Lesen beflügelt unsere Fantasie und entführt uns in eine andere Welt. Deshalb ist es ganz wichtig, Kinder frühzeitig für das Lesen zu begeistern, zum Beispiel indem man ihnen etwas vorliest. Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages, beteiligte sich das Büchereiteam mit der Rektorin der Seyfried-
Schweppermann-Schule in Kastl, Frau Ulrike Hampel-Sperlich als Lese Patin mit einem Vorlesenachmittag am Bundesweiten Vorlesetag, der in ganz Deutschland fast 700.000 Teilnehmenden die vorlesen und zuhören über die Bühne ging.
Gemeindebücherei Kastl eingefunden, um Frau Hampel-Sperlich zuzuhören. Sie hatte für die Kinder das Buch von Daniel Napp „Schnüffelnasen an Bord“ ausgesucht. Bei den beiden Hauptpersonen in diesem Buch geht es um ein beliebtes „Haustier“ einen Hund und als auch um ein eher unbeliebtes Tier, einen Floh.
Problem und muss seine Tage nicht als „Familienhund“ fristen, sondern wird zum Helden.


Der Aufforderung in den Kastler Bücher-Himmel zu kommen, nahmen sehr viele Buchliebhaber war so dass die Bücherei den ganzen Nachmittag über sehr gut frequentiert war. Auch Bürgermeister Stefan Braun und seine Stellvertreter ließen es sich nicht nehmen an diesen Nachmittag in der Bücherei vorbeizuschauen.
die Kinder und auch für die Erwachsenen wieder neue und aktuelle Hörspiele auf CD angeschafft. Auch bei den DVDs stehen erneut neue Filme für Kinder und auch aktuelle Spielfilme für Jugendliche und Erwachsene zur Mitnahme bereit. Bei den Brettspielen wurde neben den „Spielen des Jahres 2019“ auch weitere neue und interessante Spiele vorgestellt. Auch für Liebhaber von Tonies stellte das Team neue Tonies vor.
Krokodil entlaufen‘“ die Kinder begeisterte. Ein Krokodil war im Zoo entlaufen, die Großmutter hielt es zunächst für einen großen grünen Frosch aber als das Krokodil die Bratkartoffeln von Kasperl verspeiste und auch noch die neue Puppe von Gretel verschlang war es genug. Kasperl und der Polizist heckten ein Plan aus wie man das Krokodil fangen könnte. Mit Seil und Stein bewaffnet und unter der Mithilfe der Kinder gelang es den beiden das Krokodil einzufangen. Zum Schluss zauberten die Kinder gemeinsam das Krokodil wieder weg und die Puppe von Gretel wieder zurück.






„I like to move it!“ und „Musst du wackeln mit die Hufte“: Dieser Aufforderung von King Julien Lemur wollten sich die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern beim Stück „Madagascar” bei den Luisenburg-Festspielen und auch niemand im Publikum widersetzen. „Die Luisenburg ‘groovte’ also, was das Zeug hält.
Sie alle sind die Stars des Zoos im New Yorker Central-Parks und dementsprechend richtige Stadtneurotiker. Auf ihrer Flucht landen sie schließlich auf einem Schiff, das in Richtung Afrika fährt, doch durch die Sabotage einer Meute von intriganten Pinguinen sinkt das Schiff vor der Küste von Madagaskar, und die Freunde müssen sich fortan in der Wildnis beweisen. Sie lernen die Lemuren und deren König Julien kennen und bekommen es mit ganz besonderen Raubtieren zu tun.
Um all diese Abenteuer unbeschadet zu überstehen, braucht es außerdem viel Humor, noch mehr Musik. Dies bot dieses Stück auf der Luisenburgbühne auch den Kastler Ferienkindern. Sie waren hingerissen von den großartigen Kostümen und von der fetzigen Musik und bei der Aufforderung von King Julien Lemur „I like to move it!“ und „Musst du wackeln mit die Hufte“ hielt es sie nicht mehr auf ihren Plätzen und groovten begeistert mit.





Das Wetter hatte es in diesem Jahr in sich so gut gemeint, wir bangten mit den anderen Vereinen an den drei Bürgerfesttagen wie das Wetter wird und ob es regnet oder nicht. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit den Kastlern, so dass am Freitagabend ein starkes Gewitter mit heftigen Regen dem Treiben am Kastler Marktplatz frühzeitig ein Ende bescherte.
Das Schauspiel „Die Päpstin“ von Susanne Felicitas Wolf zog die die Theaterfreunde aus Kastl und dem Kolping Bezirk Neumarkt voll in ihren Bann. Diese Fahrt zu den Luisenburg Festspielen wurde vom Team der Gemeindebücherei Kastl zusammen mit dem Kolping Bezirk Neumarkt organsiert. Mit minutenlangem Schlussapplaus feierten die Theaterbegeisterten die Darsteller, für ihre eindrucksvolle Darstellung, aber wohl auch für die Ideen ihrer Päpstin, die Gott in allem sieht, wo Liebe ist. Und die die Chancengleichheit von Mann und Frau als Menschenrecht verehrt. Vor 1200 Jahren ein tödliches Wagnis.
Das Stück schilderte die rund 40-jährige Lebensspanne eines Mädchens, das in deutscher Umgebung aufgewachsenen ist, bis zu ihrem spektakulären Tod bei einer Sturzgeburt während einer päpstlichen Prozession in Rom. In einer Zeit, die von verbrecherischer Gewalt in Familie, Staat und Kirche nur so strotzt und von Naturkatastrophen heimgesucht wird, vollzieht sich der Aufstieg Johannas über eine damals für Mädchen von der Kirche verbotene Schulbildung und die heimliche Existenz als heilkundiger Mönch Johannes im Kloster Fulda zum segensreich wirkenden Leibarzt des amtierenden Papstes. Schließlich wählt das Volk von Rom, der permanenten Intrigen des römischen Adels überdrüssig, den beliebten Ausländer zum Nachfolger Petri auf den Heiligen Stuhl.






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