Freitag, 17. März ~ Vorlesenachmittag – Frühling
mit den „Kindern von Bullerbü“
Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren, haben in die Gemeindebücherei anhand des Bilderbuches „Lustiges Bullerbü“ zusammen mit den Büchereimitarbeiterinnen Birgit Forster und Kathrin Fuchs den frühlingshaften Landstrich in Schweden erkundet.
Manche Kinder haben sich als wahre Astrid Lindgren Spezialisten erwiesen und kannten die sieben Kinder von Bullerbü sehr gut. Das Dorf Bullerbü besteht aus nur drei Höfen, in welchen insgesamt die sieben Kinder mit ihren Eltern, deren Gesinde und einem Großvater wohnen: Lisa mit ihren älteren Brüdern Lasse und Bosse, die auf dem Mittelhof wohnen, die beiden Schwestern Britta und Inga vom Nordhof, sowie Ole und die kleine Kerstin vom Südhof.
In Bullerbü werden im Frühling viele Tierkinder geboren und das Schäfchen Pontus muss gefüttert werden. Im Wald entsteht eine Kinderküche und die ersten Blumensträuße werden gepflückt. Die Jungs aus dem abgeschiedenen Bullerbü beweisen sich bei gefährlichen Mutproben: dem Sprung vom Schuppendach, der Ritt auf dem Stier usw. Es entstand ein lebhaftes Gespräch über das wunderbar illustrierte Bilderbuch der schwedischen Nobelpreisträgerin Astrid Lindgren . Im Anschluss gab es ein Spiel, bei dem die Kinder Tiere aus dem Frühlingsschlaf erwecken durften. Zusammen lernten wir Frühlingslieder, ein Fingerspiel und bewiesen unsere Erinnerungsvermögen bei dem Tierspiel. Die Gemeindebücherei dankt allen Besuchern für den vergnüglichen, kurzweiligen Nachmittag.






Nicht nur in Pyeongchang bei den Olympischen Winterspielen in Süd-Korea auch in der Kastler Gemeindebücherei gab es einen Startschuss zur Olympiade: Viele Kinder trafen sich um im Wettkampf um den besten Witz zu bestehen. Die Spanne war sehr groß vom jüngsten Teilnehmer mit vier Jahren bis zum Viertklässler. Einige waren sehr gut vorbereitet wie zum Beispiel ein Geschwisterpaar, das drei Sketche eingeübt hat. Diese Mühen wurden von der Jury mit dem dritten Platz und der Bronzemedaille belohnt. Der zweite Platz ging an einen ebenso aufwendigen Witz mit Zeichensprache und Handgesten. Die Goldmedaille ging an einen Zehnjährigen, der in allen drei Runden gut und auswendig erzählt hat. Die kurzen Scherzfragen hatten es dagegen sehr schwer. Sie brachten nur kurze Lacher und keinen anhaltenden Applaus. Die Kunst in das Bild des Witzes einzuführen wurde von der Jury hoch bewertet und auch vom kritischen Publikum wertgeschätzt. Alle Teilnehmer haben die drei Runden sehr gut bestanden, es gab viel Beifall und einiges zu Lachen. Auflockernde Spiele zwischen den Runden brachten ebenfalls viel Spaß für alle Besucher der Gemeindebücherei. Neben den Medaillen gab es weitere Preise für Helfer und jüngste Teilnehmer, die besonderen Mut bewiesen hatten.










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